Büro Ixtlan

Meditationsgruppen, Aufstellungsgruppen


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Astrologie

Wu Wei statt Wau Wau
starke Medizin für ein entspanntes Nervensystem - ein Kurs für Frauen

  • Bewegungsfreude zulassen statt sich ausbremsen
  • souveräner dem Bedürfnis nach Ruhe nachgeben
  • sich ganz einlassen und trotzdem Grenzen setzen

Das verflixte Stammhirn - Wie gehe ich mit Stress oder einem Trauma um?

Wenn jemand ins Wasser fällt und dann wild um sich schlägt anstatt sich helfen zu lassen, glauben die meisten von uns nicht, dass das ein schlechter, unberechenbarer und böser Mensch ist. Wir wissen, dass dieser Mensch Angst hat und dass ihm in diesem Moment nur sehr primitive Überlebensmuster zur Verfügung stehen, die einem Helfer vielleicht mehr schaden als nützen.
Wir werden aufpassen, dass er uns nicht mit in die Tiefe ziehen kann, wenn wir kommen, um ihn zu retten. Wir nehmen es nicht persönlich, wenn dieser Mensch in seiner Panik nicht nur sich selbst, sondern auch seine Retter gefährdet.

Reagieren wir selbst, unsere Partner oder Freunde in alltäglichen Situationen plötzlich wie fremdgesteuert, fehlt dafür meistens das Verständnis. Doch eigentlich hat nur irgendetwas den Überlebensmodus aktiviert. Niemand ausser dem Stammhirn erkennt in diesen Momenten, dass hier eine Gefahr lauert, dass es jetzt um Leben und Tod geht.

In dem Moment z.B., in dem ein Partner sagt, er geht jetzt in den Keller um dort aufzuräumen, kann es sein, dass das Stammhirn die gleichen Signale aussendet wie damals, als er als Baby von seiner Mutter im Krankenhaus allein gelassen wurde und vor Angst fast starb. Die instinktiven Überlebensmuster übernehmen die Führung. Das Fatale daran ist: derjenige, der gerade reagiert, als müsste er um sein Überleben kämpfen, ist sich dessen nicht bewusst. Er hat in diesem Moment die Verbindung zu sich selbst verloren, er hat keinen Zugang zu seinem Können und seiner Lebenserfahrung.

Mit diesen Mustern kann man nur um sich schlagen (hoffentlich nur mit Worten), sich ganz in seine eigene Welt zurückziehen und sich dabei sehr einsam fühlen, oder man kann zum Partner sagen: „ich geh jetzt, ohne dich ist mein Leben besser“. Tierbeobachter nennen diese Überlebensstrategien: kämpfen, erstarren oder fliehen.

Das erklärt auch, wie schwer es dann ist, eine Verbindung zu diesem Menschen herzustellen, denn er kann in diesen Momenten nicht zuhören. Natürlich misstraut er jedem Annäherungsversuch, er reagiert vielleicht sogar mit einem Angriff auf jeden Versuch von Hilfe.

Was können wir tun, wenn die Reaktion von Kampf auf Leben und Tod aktiviert wird, auch wenn die aktuelle Situation selbst nicht bedrohlich ist? Wenn irgendetwas das Stammhirn aktiviert, so dass sich dieses Überlebensprogramm einschaltet. Das kann alles mögliche sein: plötzliche Stille, ein Knall irgendwo, eine Farbe, ein Geruch, ein bestimmtes Wort: Traumatische Erfahrungen können sogar schon vor der Geburt entstanden sein.

Wenn dies nicht zu oft und zu viel geschieht, kommen wir von selbst aus diesen Zuständen immer wieder heraus - das Nervensystem reguliert sich wieder. Wenn es aber ein gewisses Maß übersteigt, reagiert unser Körper mit Symptomen wie etwa Bluthochdruck, Rückenschmerzen, Panikattacken oder Schlafstörungen.

Um die Fähigkeit unseres Nervensystems, sich zu regulieren, zu stärken, habe ich den Kurs Wu Wei statt Wau Wau entwickelt.
Übungen, um das Körperbewusstsein zu verbessern. Bewegungen, Rhythmus, ein sicherer Ort, achtsame Gespräche, Humor und Meditation helfen, das Nervensystem zu entspannen und alte Traumata in Lebenserfahrung und Weisheit zu verwandeln.

Dass Stress ansteckend ist, wissen die meisten aus eigener Erfahrung. Die Fähigkeit, die Symptome bei anderen und bei sich selbst wahrzunehmen und dann ganz bewusst sein eigenes System zu regulieren, ist aufgrund der Spiegelneuronen die beste Hilfe, die man seinem Umfeld bieten kann. Deshalb eignet sich dieser Kurs auch gut für alle, die privat oder beruflich, viel mit Menschen zu tun haben.

Da Frauen und Männer einige Traumata verschieden erleben, ist dieser Kurs momentan nur für Frauen. (kleine Gruppe von ca. 5 Teilnehmerinnen)

Ich kombiniere in diesem Kurs Elemente aus Bioenergetik, Tanztherapie, Continuum Movement, Meditation und andere Methoden die das Nervensystem stärken.

Aktuelle Termine hier.


Anima und Animus Aufstellungen

Eine Aufstellung unserer inneren Frauen- und Männerbilder bietet die Möglichkeit, diese Anteile kennen zu lernen und mit ihnen zu kommunizieren.
Das kann helfen, einen großen Schritt in Richtung Selbstliebe, Ganzheit, Beziehungsfähigkeit, Mitgefühl, Toleranz und Freiheit zu tun. 
Laut C. G. Jung ist die Integration der Anima, bzw. des Animus, ab der 2. Lebenshälfte einer der wichtigsten Schritte im Individuationsprozess.

Eine Aufstellung ist jedoch keine Psychoanalyse, sondern wir schauen was jetzt gerade ist und was wir heilen, bzw. verbessern können.

Ob das erst in der 2. Lebenshälfte interessant ist, muss jeder Teilnehmer/jede Teilnehmerin selbst entscheiden.

Aktuelle Termine hier.

Anmeldung erforderlich
Telefonische Anmeldung unter 08761/721040 oder 0171/5410024,
oder per Email an:


Ort:Moosburg oder München
Leitung: Ingrid Huch-Hallwachs
Heilpraktikerin (Psychotherapie)